X

Meldung: 03.10.2015

Das Projekt MakingCulture im BMWi präsentiert

Das Projekt MakingCulture im BMWi präsentiert


Mit dem Projekt „MakingCulture“, bei dem es auch darum geht, die Kreativen mit der Bevölkerung zu verzahnen, übernimmt die Vestestadt eine Vorreiterrolle.



Coburg diskutiert mit, gilt als Innovationstreiber: Mit dem Projekt „MakingCulture“, bei dem es auch darum geht, die Kreativen mit der Bevölkerung zu verzahnen, übernimmt die Vestestadt eine Vorreiterrolle. Dieses Projekt stellte Diplom-Designerin Pelik Celin vom Coburger Institut für integriertes Produktdesign im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin im Rahmen eines Workshops vor. MakingCulture hat zum Ziel, Wissenschaft, Kulturzentrum und ein Museum an einem Ort zu vereinen.

Ermöglicht hatte dies die aktive Vermittlung durch Karin Ellmer, Leiterin der Designwerkstatt. Sie hatte dafür zahlreiche Vorgespräche mit den Verantwortlichen im Bundeswirtschaftsministerium geführt.

Lob gab es für dieses Projekt auch von Adrian Toschev vom Bundeswirtschaftsministerium: Es sei ein gutes Beispiel, wie mit Hilfe neuer innovativer Kreativitätstechniken und Methoden gesellschaftliche Veränderungsprozesse initiiert, begleitet und vorangebracht werden können. Einen Ort, um dieses Projekt umsetzen zu können haben die Initiatoren auch schon im Visier: Das ehemalige Schlachthofgelände.



zurück zur Übersicht