X

Meldung: 15.07.2019

„Raum der Ideen“ startet erfolgreich in der Designwerkstatt




Neue Methoden kennenlernen und bekannte Themen aus anderen Perspektiven denken: Das wollen Unternehmer und Kreative im „Raum der Ideen“. Ende Juni startete das Kooperationsprojekt mit der zahner bäumel communication bei einem Workshop zum Thema „Thinking with Hands“.



Einen fruchtbaren und vielseitigen Austausch erlebten die Gäste zum Auftakt im ersten „Raum der Ideen“ in der Designwerkstatt Coburg im Hofbrauhaus: Der erfahrene Trainer und Erfinder der Thinking with Hands-Methode, Markus Dossler, führte zusammen mit PR-Beraterin Katharina Zahner in die Anwendungsgebiete der vielseitigen Workshop-Technik ein. Vom Storytelling über das Teambuilding bis zur Abbildung von Prozessen eigne sich diese bewährte Methode.

„Herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich so spontan zu einem Experiment bereit erklärt haben“, sagte die Leiterin der Designwerkstatt, Karin Ellmer, am Ende des Workshops. Sie hatte mit ihrem Engagement im Vorfeld den Weg für den erfolgreichen ersten „Raum der Ideen“ in der Designwerkstatt bereitet. „Die Kompetenz, neue Wege einzuschlagen und kreative Lösungen zu finden, entscheidet mehr denn je über die Zukunftschancen von Unternehmen“, sagte sie.

„Thinking with Hands ist eine Methode, die das innovative Potenzial eines jeden Menschen für unterschiedliche Fragestellungen freisetzt“, erklärte Trainer Markus Dossler. „Durch die Modelle und den spielerischen Charakter von Thinking with Hands ist es möglich, innerhalb kurzer Zeit strategische Themen abzubilden und für alle im Raum erlebbar zu machen.“ Der Forchheimer ist ein deutschlandweit gefragter Trainer. Er hat die Methode in Kooperation mit dem Industrieverband „Hobby Kreativ“ entwickelt. Für die Organisatoren sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer war es daher eine besondere Freude, Thinking with Hands gemeinsam mit dem Erfinder auszuprobieren.


Der erfahrene Trainer und Erfinder der Thinking with Hands-Methode, Markus Dossler (stehend Mitte), führte in die Anwendungsgebiete der vielseitigen Workshop-Technik ein.

„Thinking with Hands ist eine Methode, die das innovative Potenzial eines jeden Menschen für unterschiedliche Fragestellungen freisetzt. Durch die Modelle und den spielerischen Charakter von Thinking with Hands ist es möglich, innerhalb kurzer Zeit strategische Themen abzubilden und für alle im Raum erlebbar zu machen.“
--Markus Dossler, Trainer und Erfinder der Methode

PR-Beraterin Katharina Zahner moderierte eine Einheit zum Thema Storytelling.

„Storytelling ist unser natürlicher Weg mit komplexen Themen umzugehen. Emotionen und Geschichten bleiben leichter im Gedächtnis als bloße Fakten. Ob Sehnsuchtsort, Lieblingskunde oder Digitalisierung – mit Thinking with Hands erzählten die Anwesenden anschauliche Geschichten."
--Katharina Zahner, Storytelling-Expertin


Storytelling mit der Thinking with Hands-Methode macht Spaß

Innerhalb von zweieinhalb Stunden bauten die anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte und Kreativen Modelle zu unterschiedlichen Themen und lösten auf spielerische Weise komplexe Fragestellungen. Dabei stellte sich heraus: Thinking with Hands macht Spaß und unterstützt bei der Ideenfindung. Nach einer kurzen Einführung in das Thema und die Materialien moderierte Katharina Zahner eine Einheit zum Thema Storytelling. „Storytelling ist unser natürlicher Weg mit komplexen Themen umzugehen. Emotionen und Geschichten bleiben leichter im Gedächtnis als bloße Fakten“, sagte die Storytelling-Expertin. Ob Sehnsuchtsort, Lieblingskunde oder Digitalisierung – mit Thinking with Hands erzählten die Anwesenden anschauliche Geschichten.

Thinking with Hands erleichtert das Teambuilding

Auch das Teambuilding kann auf diese Weise erleichtert werden. „Wenn Jemand seine Stärken in das Modell hinein baut, fällt ihm das oft leichter, als aufzuzählen, was er oder sie besonders gut kann“, so Dossler. Der Trainer wird häufig von Banken und Unternehmen angefragt, wenn es darum geht, ein Teambuilding anzuleiten oder strategische Weichenstellungen zu moderieren.

Am Ende des Tages zeigten sich alle Beteiligten zufrieden mit dem Verlauf. Die Methode „Thinking with Hands birgt in sich das Potential, die Effektivität von Workshops zu steigern“, sagte der Geschäftsführer der Leise GmbH, Dr. Andreas Engel. Barbara Fehn-Dransfeld meinte: „Thinking with Hands ist eine absolute Bereicherung und sollte vom Geheimtipp zur Workshop-Methode 4.0 mutieren.“

Nach dem erfolgreichen Start wird es eine Fortsetzung vom „Raum der Ideen“ geben. „Wir werden ein bis zweimal im Jahr zum gemeinsamen Experimentieren und Kennenlernen außergewöhnlicher Themen mit professionellen Trainern einladen“, versprach die Leiterin der Designwerkstatt, Karin Ellmer.



zurück zur Übersicht