aktuell - gespräch an einem sommerabend 2009

Wegweisender Vortrag zur Premiere

„Ein gut gelebtes Leben besteht aus Freude, Freiheit, Wachstum. Beruflich wie privat“, sagte Geschäftsführerin und Trainerin Elke Gillardon. Im Garten des Hofbrauhauses forderte sie ihre Zuhörerinnen und Zuhörer dazu auf, innezuhalten und darüber nachzudenken „was Sie wirklich, wirklich, wirklich wollen“. Anschließend sprach sie in einem sehr persönlichen Vortrag über die Möglichkeiten, eigene Kräfte zu aktivieren und selbstgesetzte Ziele zu erreichen. Dabei wurde deutlich: Produktives Denken muss täglich geübt werden und bietet einige Herausforderungen.

Genuss durch Mut und Selbstironie

Die Trainerin und Beraterin selbst hat ein ganzes Spektrum von Ausbildungen absolviert. Von der Steuerfachgehilfin und Betriebswirtin bis zum Gesundheitscoach. Dieses Wissen floss ebenso in ihren vielseitigen Vortrag ein, wie ihre langjährige Erfahrung aus der Unternehmensberatung. Inspirierend war das Gespräch vor allem deshalb, weil die Dozentin den Mut hatte, mit Lebenserfahrung und Selbstironie über das alltägliche Ringen um Gelassenheit, Erfolg und Lebensfreude zu berichten.

Wirtschaft gestalten – Leben gestalten

„Den Sommer genießen und entspannt Informationen zu wichtigen Themen erhalten“, dies war das Motto unter welches die Designwerkstatt ihr erstes Sommergespräch gestellt hatte. Karin Ellmer, Leiterin der Designwerkstatt, zeigte sich zufrieden mit der Veranstaltung. Beim anschließenden Sektempfang sprach sie von einer „gelungenen Premiere“. „Wirtschaft gestalten“ laute die Aufgabe der Designwerkstatt. „Heute haben wir gehört, welche Methoden es gibt, sein Leben zu gestalten, um beruflich und privat, Ziele zu erreichen.“
Neue Veranstaltungsreihe initiiert. Karin Ellmer (rechts), Leiterin der Designwerkstatt, begrüßte Referentin Elke Gillardon, zur Premiere der Veranstaltungsreihe "Gespräch an einem Sommerabend". Über die Resonanz zeigte sich Karin Ellmer erfreut.
Chancen einer bewussten Lebensführung. Elke Gillardon (rechts) widmete sich diesem Aspekt in ihrem Vortrag "Wolle was komme".