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Anerkennung aus Hessen für die Coburger Glaskünstlerin Jarmila Manko

"Vorgabe auf prächtige Weise umgesetzt"

Bei einer feierlichen Messe in der Evangelisch-lutherischen Stadtkirche in Nidda/Hessen bekam die Coburger Glaskünstlerin Jarmila Manko am Reformationstag eine Gelegenheit, ihr neu geschaffenes Kunstwerk der Öffentlichkeit vorzustellen. In der Einleitung durch den Kirchenvorsitzenden Gerhard Brock wurde auf die grundlegende Sanierung der Kirche in den letzten 3 Jahren hingewiesen. Die Kirche sei aufgrund ihrer nahezu unveränderten Ausstattung aus der Bauzeit eine harmonische Einheit. Ein  zeitgenössisches Kunstwerk habe bis heute gefehlt. Die Landeskirche hatten den Kontakt zu Jarmila Manko hergestellt. Sie erhielt den Auftrag, das zentrale Chorfenster hinter dem dominierenden Kruzifix als Blickfang zu gestalten. "Diese Vorgabe wurde nach Auffassung des Kirchenvorstandes auf prächtige Weise  umgesetzt und die abstrakte Darstellung regt die Phantasie des Betrachters an und wird sicher noch viel Anlass für Interpretationen und auch kritische Auseinandersetzung bieten" so der Kirchenvorsitzende.

v.links Gerhard Brock, Jarmila Manko, H. Allmansberger